Auch in Hameln: Orangery Hameln GmbH

 Wir begrüßen den neuen Nezwerkpartner bei Startup Hameln-Pyrmont.

Die Orangery befähigt Gründer und etablierte Unternehmen dazu, ihre Visionen zu verwirklichen und Möglichkeitsräume zu entdecken.

Wir bringen Talent und Technologie zusammen, um Probleme zu lösen und bedeutungsvolle Ergebnisse zu erzielen.

Ob nun bei der Suche nach einem geeigneten Finanzierungspartner oder der passenden Strategie für die digitale Transformation – in der Orangery erhält jeder die Qualifikation und die Unterstützung, die er benötigt.

 Die Orangery ist eines, vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium gefördertes Startup Zentrum.

 

Kontakt:

Tel.: 0800/005 00 77

Email:hameln@orangery.io

 

Quelle: Orangery Hameln GmbH

Gründungsstipendium

Das Land Niedersachsen hat ein besonderes Förderprogramm für Gründer aufgelegt.

Sie haben eine innovative, digitale oder wissensorientierte Idee, möchten in Niedersachsen gründen, doch Ihnen fehlen die finanziellen Mittel?

Was wird gefördert?

  • Förderung von Existenzgründungen von innovativen, digitalen oder wissensorientierten Unternehmensideen in Niedersachsen
  • Zuschuss bis zu 2000 Euro monatlich
  • Nach der Antragstellung kann zeitnah (nach Erhalt der Förderfähigkeitsbescheinigung) mit dem Vorhaben begonnen werden

Wer wird gefördert?

  • Natürliche Personen ab 18 Jahren
  • Einzelpersonen, die ein Unternehmen in Niedersachsen gründen möchten
  • Ein Team, von dem bis zu drei Personen einen eigenständigen Antrag mit Bezug zu den weiteren Anträgen eines Teams stellen können
  • Der/die Antragsteller/in muss seinen Wohnsitz sowie die (zukünftige) Betriebsstätte in Niedersachsen haben

Was wird geförert?

  • Der Lebensunterhalt des Stipendiaten/der Stipendiatin und Ausgaben rund um die Gründung

 Ausführliche Infos inkl. Ansprechpartner:

NBank - Investitionsbank des Landes Niedersachsen

Nutzen Sie den Finanzierungs-Sprechtag der NBank, um Erstinfos zu erhalten. Termine vor Ort:HIER:

Quelle:NBank

Crowdfunding Plattform Kickstarter stellt Ergebnisse eigener Projekte vor

Crowdfunding ist heute in Deutschland in aller Munde. Wer eine Idee für ein Produkt oder eine Dienstleistung hat, kann sich über die „Schwarmfinanzierung“ mit dem nötigen Startkapital versorgen.

In Deutschland gehört die amerikanische Firma „Kickstarter“ zu den bekanntesten und erfolgreichsten Crowdfunding-Plattformen. Kickstarter selbst bietet ein Handbuch für Projektgründer zur optimalen Projekterstellung und -durchführung an. Der bereitgestellte Leitfaden sowie das Kickstarter-Forum bieten eine solide Grundlage, die man neben einer innovativen Projektidee benötigt, um seine Chancen auf eine erfolgreiche Projektfinanzierung zu erhöhen.

Die folgende Datenanalyse untersucht mehr als 378.000 Kickstarter-Projekte, die zwischen der Gründung von Kickstarter am 28. April 2009 und Ende Januar 2018 erstellt wurden (siehe mehr unter „So haben wir getestet“).Wir haben versucht, die Empfehlungen so praxisnah wie möglich zu gestalten, ohne uns auf irgendwelche an den Haaren herbeigezogene Theorien zu versteifen.

Bevor wir in die Materie einsteigen, ein kurzer Blick auf die Daten:

Insgesamt fallen 87,6 Prozent der Kickstarter-Projekte in die Kategorien Erfolgreich und Gescheitert. 10,2 Prozent der Projekte wurden aus uns nicht bekannten Gründen vorzeitig abgesagt, obwohl interessanterweise einige Projekte ihr Finanzierungsziel bereits erreicht hatten. 0,5 Prozent der Projekte wurden eingestellt und 0,9 Prozent als undefiniert markiert. Zudem war ein geringer Prozentsatz an Projekten zum Zeitpunkt der Datenerhebung noch live (0,7 Prozent).

Um Erfolgs- und Fehlerfaktoren besser analysieren zu können, wurde die Analyse auf erfolgreiche sowie gescheiterte Projekte beschränkt. Nach der Bereinigung verblieben von 378.000 noch rund 331.000 Kickstarter-Projekte, von denen wiederum 40,4 Prozent erfolgreich endeten. Das bedeutet, das von den Gründern festgelegte Finanzierungsziel wurde innerhalb eines definierten Zeitraumes erreicht. Bei den restlichen 59,6 Prozent wurde das Finanzierungsziel verfehlt und das Geld wieder an die Unterstützer zurückgezahlt.

Besonders häufig wurden Projekte in den Hauptkategorien Film und Video sowie Musik veröffentlicht. Journalismus und Tanz landeten auf den letzten Plätzen.

Von den insgesamt 170 Unterkategorien sind besonders Produktdesign (9,4 Prozent aller Projekte), Dokumentarfilme (7,3 Prozent), Musik (6,4 Prozent) und Tabletop-Spiele (5,7 Prozent) beliebt. Kaum Beachtung finden dagegen Projekte in den Bereichen Buchdruck sowie Taxidermie, beide mit jeweils zehn Projekten.

Ein überwiegender Teil der Kickstarter-Projekte kommt aus englischsprachigen Ländern, deutlich angeführt von den USA mit 78,8 Prozent. Großbritannien, Kanada und Australien folgen abgeschlagen. Deutschland befindet sich auf Platz 5 mit insgesamt 1,04 Prozent (3436) aller Kickstarter-Projekte.

Die vollständige Untersuchung ist HIER

Quelle: finatio.de

Deutlich mehr Gründungsinteresse, ABER weniger Umsetzung

Die Zahl der Gründungen insgesamt ist weiterhin rückläufig, aber das Interesse am Thema Selbstständigkeit steigt wieder. Zu diesem Ergebnis kommt der DIHK im aktuellen Gründerreport.

So sei beispielsweise der Besucherzuspruch bei IHK-Gründertagen bundesweit gestiegen. Wenn auch immer mehr IHK-Regionen einen Zuwachs an persönlichen Gesprächen mit Gründungsinteressierten verzeichnen können, so sank aber die Gesamtzahl weiter: Der Rückgang an Einstiegsgesprächen mit Gründungsinteressierten im Jahr 2017 fiel allerdings mit einem Minus von 3,7 Prozent geringer aus als in den Vorjahren. Insgesamt konnten rund 152.000 Einstiegsgespräche verzeichnet werden. Bei den IHK-Gründungsberatungen, bei denen ein konkretes Vorhaben erörtert wird, gibt es ein leichtes Plus von einen Prozent (knapp 34.000).


Laut dem Report stieg das Gründungsinteresse von Frauen weiter an. Bei den IHK-Gründungsberatungen liegt ihr Anteil inzwischen bei 44 Prozent. Dies ist ein neuer Rekordwert. Die Beobachtungen der IHKs zeigen aber auch, dass Frauen öfter wieder Abstand von ihrer Idee nehmen.


Auch wenn immer noch die meisten Gründungen im Handel und der Dienstleistungsbranche vorgenommen werden, ist nach den Beobachtungen der IHKs fast jede zehnte Gründung mittlerweile ein innovatives Start-up.

HIER gibt´s den vollständigen DIHK Gründungsreport 2018
Quelle: IHK Hannover

BANSON - Wir bringen Gründer und Investoren zusammen

Der BANSON e. V. ist ein Verein, der in der Region für die Förderung von Unternehmensgründungen sowie der Gründungskultur und der Vernetzung zwischen Wirtschaft und Gründerszene steht. Unsere Mitglieder setzen sich aus Privatunternehmern, Geschäftsführern, Institutionen, Banken und Privatpersonen die eigene Unternehmen unterstützen, gegründet und zum Erfolg geführt haben zusammen.

Mission: BANSON steht für die Förderung und Etablierung der Gründerkultur im Raum Braunschweig, Wolfsburg und Lüneburg

Vernetzung: Ideale Unterstützung für Existenzgründer und Start-ups durch beachtliches Expertenwissen Branchen und vielfältige Vernetzungen.ernetzung: Ideale Unterstützung für Existenzgründer und Start-ups durch beachtliches Expertenwissen Branchen und vielfältige Vernetzungen.

Vereinsentwicklung: In der mehr als vierzehnjährigen Vereinsgeschichte haben bereits über 200 Existenzgründer an Matching-Events Ihre Geschäftsidee vorgestellt.

Ausführliche Infos zu Matching, Partner, Termine und Events unter BANSON e.V: http://banson.net/

 

 

Bundesverband Deutsche Startups - BVDS

Vor fünf Jahren wurde der Bundesverband Deutsche Startups e.V (BVDS) in Berlin gegründet.

Seine Aufgaben und Ziele: Als Repräsentant und Stimme der Startups in Deutschland engagieren wir uns für ein gründerfreundliches Deutschland.

Im Dialog mit Entscheidungsträgern in der Politik erarbeiten wir Vorschläge, die eine Kultur der Selbstständigkeit fördern und die Hürden für Unternehmensgründungen senken.

Wir werben für innovatives Unternehmertum und tragen die Startup-Mentalität in die Gesellschaft. Als Netzwerk verbinden wir Gründer, Startups und deren Freunde miteinander.

Die Praktische Umsetzung erfolgt durch

1.Öffentlichkeitsarbeit. Mit Kampagnen und Veranstal­tungen setzen wir uns für ein positives Bild von Startups in der Gesellschaft ein. Durch Studien unterstreichen wir die Bedeutung von Startups für Deutschland.

2. Politische Interessensvertretung. Ein funktionierendes Ecosystem für Startups vor Augen erarbeiten wir gründungspolitische Positionen und vertreten diese gegenüber der Politik.

3. Netzwerk. An erster Stelle steht die Gründung und Vernetzung regionaler Startup-Initiativen in der Bundesrepublik. Ebenso genießt die Zusammen­arbeit mit Branchenverbänden, wichtigen Institutionen und etablierten Unternehmen Priorität.

Der BVDS ist demokratisch strukturiert mit ordentlichen Mitglieder - den STARTUPS, Förderern, Vorstand, Regionalvertretungen und Beirat.

Der BVDS ist international vernetzt, initiiert und beteiligt sich an Forschungsarbeiten, trägt die Gründerideen mit Messen und Startupreisen ins Land.

Alle Infos unter https://deutschestartups.org/

(Quelle: eigene Recherche, BVDS)

 

 

So wird aus der Geschäftsidee ein Businessplan

Ein Geschäftsidee im Kopf zu haben reicht nicht, um erfolgreich in die Selbstständigkeit zu starten. Erst durch einen Businessplan kommt Struktur, Analyse und Professionalität in die Umsetzung. Spätestens wenn es um die (Fremd)finanzierung geht, erwartet der Geldgeber eine umfassende, aussagekräftige Darstellung der Geschäftsidee.

Die Struktur eines Businessplans hat allgemeingültigen Charakter und wird mit der eigenen Geschäftsidee zu einem individuellen Businessplan. Auf folgender Struktur sollte der Businessplan basieren:

W&W: Wer gründet und worin besteht die Geschäftsidee

M&M&M: Markt/Branchenübersicht , Mitbewerber/Wettbewerb, Marketing

P&S: Personal und Standort

Der Textteil wird ergänzt um den Anhang Finanzierung, Liquiditäts- und Rentabilitätsplanung. Der Businessplan sollte so umfangreich wie nötig sein und sich auf das Wesentliche beschränken - keine Romane. Zahlen, Daten Fakten übersichtlich und für Dritte gut und schnell erfassbar.

Eine ausführliche Erläuterung ist dem IHK Merkblatt "Businessplan: Ideen in Form bringen" zu entnehmen (Quelle: IHK Hannover).

Basiswissen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) publiziert den Infoletter Gründerzeiten. Kompakt und übersichtlich erhalten Gründer zu relevanten Themen im Vorfeld der Selbstständigkeit Infos zu den Themen, Rechtsformen, Steuern, Vericherung, Businessplan. Auch branchenspezifische Themen wie Selbstständigkeit im Handel oder Gründungen durch Migrantinnen und Migranten stehen zum Download oder als Bestellung zur Verfügung. (Quelle BMWi) Infos unter:

Gründerzeiten

Selbsständigkeit braucht Branchen Know-How

Zur Selbstständigkeit gehört, dass man seine Geschäftsidee in einem Businessplan erläutert. Er ist die Grundlage für das Bankgespräch und eine Visitenkarte des Gründers. Unerläßlicher Bestandteil des Geschäftsplans ist eine Einschätzung der Branche, in der man sich bewegt. Zahlen, Daten Fakten zu Branchenumsatz, Wettbewerbersituation, Kapitalbedarf etc. informieren allgemein und erlauben die Einordnung der eigenen Geschäftsidee mit seinem Alleinstellungsmerkmal.

Wie kommt man an Branchenkennzahlen?

Die Volks- und Raiffeisenbanken stellen rund 140 Branchenbriefe kostenfrei zum Download zur Verfügung. (Quelle: VR-Gründungskonzept Volks- und Raiffeisenbanken, Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.V.)

 

Branchenbriefe der Volks- und Raiffeisenbanken

Speziell und nur in Niedersachsen: MikroSTARTer 

Das Land Niedersachsen hat für Gründer, die maximal 25 TEUR Startkapital benötigen das Programm MikroSTARTer aufgelegt. Die Kleinstdarlehen können für Betriebsmittel, bauliche Investitionen, Betrtiebs- und Geschäftsausstattung, Waren Rohstoffe, Material etc. genutzt werden.

Antragsverfahren: Nur Online-Antragstellung bei der NBank. Der Antragsteller ist verpflichtet, ein Gespräch und das Votum einer Fachkundigen Stelle einzuholen.

Hilfreich ist die NBank-Beratung vor Ort. Mit der zuständigen NBank-Regionalberaterin kann das Projekt diskutiert, Fragen zum Antragsverfahren erörtert werden.

Infos zum MikroSTARTer

NBank-Vorort-Beratung

Fachkundige Stellen finden

Finanzierung

Zur Realisierung der Geschäftsidee ist oftmals eine Fremdfinanzierung notwendig. Ein Merkblatt der IHK Hannover zu den Förderprogrammen für Gründer gibt Auskunft. (Quelle IHK Hannover)

Übersicht zu Förderprogrammen für Gründer und Mittelstand: